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Studie zum ökonomischen Nutzen beruflicher Wiedereingliederung
Die Studie der IVSS untersucht die ökonomischen Aspekte beruflicher Wiedereingliederung aus Sicht der Arbeitgeber, der Sozialversicherungsträger und der Gesellschaft. Sie kommt zu dem Ergebnis: "Rehabilitation lohnt sich."

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DGUV beteiligt sich an neuer EU-Verordnung
In einer Stellungnahme beteiligt sich die DGUV an der vorgeschlagenen Überarbeitung der EG-Verordnungen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009. Die DGUV setzt sich ein für die Behandlung der Pflegeleistungen nach bisherigen Kapiteln, um die Einführung des EESSI-Verfahrens nicht zu verzögern, Fristverkürzung auf 12 Monate und Zinserhöhung für Rückzahlungen von Auslagen und Ausstellung von A1-Bescheinigungen auch für Schüler, Studenten und Praktikanten.

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Deutsch-französische Gespräche zur Unfallversicherung
Ein derzeit für die französische Unfallversicherung zentrales Thema ist die Frage der Prävention in Bezug auf haushaltsnahe Dienstleistungen. Hierzu soll eine deutsch-französische Expertengruppe eingerichtet werden.

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G20-Arbeitsministertreffen
DGUV-Geschäftsführer, Dr. Joachim Breuer, hat bei dem G20-Arbeitsministertreffen mehr Investitionen in Arbeitsunfallversicherungssysteme gefordert. Er betonte, dass dies eine unabdingbare Voraussetzung für menschenwürdige Arbeit, insbesondere in Entwicklungsländern, sei.

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Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union
Großbritannien und Nordirland haben den Austritt aus der Europäischen Union beschlossen. Bis zum Ende der zweijährigen Übergangsphase gilt dennoch das europäische Sozialrecht. Welche Änderungen sich daraus ergeben, hängt von Verhandlungen zu einem Austrittsabkommen ab. Darauf weisen Spitzenverbände der Deutschen Sozialversicherung hin.

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Bangladesch - Aufbau einer Unfallversicherung
Auf der Abschlussveranstaltung des vorerst letzten Studienaufenthaltes einer tripartiten Delegation aus Bangladesch wurde deutlich gemacht, dass es jetzt wichtig ist, die Aktivitäten fortzuführen. Inhaltliche Schwerpunkte dieses vom BMZ über die GIZ finanzierten Studienaufenthaltes waren der soziale Dialog, der Arbeitsschutz und die Unfallversicherung.

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Austausch mit Moldawischer Sozialversicherungseinrichtung CNAS zur Unfallversicherung
Bei einem Austausch über Fragen der sozialen Sicherung mit Präsidentin Laura Grecu der moldawischen Sozialversicherungseinrichtung Casa Națională de Asigurări Sociale (CNAS) kam Dr. Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV, überein, künftig auf dem Gebiet der Unfallversicherung zusammenzuarbeiten.

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DGUV arbeitet mit der afrikanischen Sozialversicherung ECASSA zusammen
Bei der DGUV in Berlin unterzeichneten im Februar 2017 Dr. Frédéric Ntimarubusa, Generalsekretär der afrikanischen Sozialversicherungsorganisation ECASSA, und Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV, ein Memorandum of Understanding. Dabei standen insbesondere Fragen zur Rehabilitation und Rückkehr zur Arbeit im Zentrum der Gespräche.

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Delegation aus Myanmar zu Gast bei der DGUV
Eine Delegation aus Myanmar informierte sich am 13. Februar 2017 bei der DGUV über das System der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Die DGUV bekräftigte ihre Bereitschaft, Myanmar bei der Einführung einer Unfallversicherung zu unterstützen,

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Europäisches Solidaritätskorps
Junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren können sich jetzt für die Teilnahme beim Europäischen Solidarotätskorps anmelden. Durch die Initiative können sie bei Hilfseinsätzen in Krisensituationen - wie etwa der Flüchtlingshilfe - mitwirken.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der türkischen Sozialversicherung verlängert
(16.01.2017) - Die Zusammenarbeit zwischen der DGUV und der türkischen Sozialversicherungsbehörde SGK wurde um fünf Jahre verlängert. Im Vordergrund werden zukünftig die Digitalisierung und neue Formen der Arbeit, die Finanzierung der Sozialversicherung und das Prinzip der Haftungsablösung stehen.

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Brauchen wir eine Stärkung sozialer Rechte in Europa?
Zur Frage der Stärkung sozialer Rechte hat die Europäische Kommission im letzten Jahr eine öffentliche Befragung gestartet. Daran hat sich auch die DGUV beteiligt und die Antworten in einer Stellungnahme zusammengefasst.