Mensch-Roboter-Kollaboration - Partielle Ergänzungsuntersuchungen zur Eignung für Übernahme in das DGUV-Schriftenwerk sowie Normung

Projekt-Nr. FF-FP 0430

Status:

laufend

Zielsetzung:

Aufgrund schwer einschätzbarer Risiken konnte das Fraunhofer IFF in vorhergehenden Probandenstudien keine Belastungstests an bestimmten Körperregionen durchführen. Dies betraf Bereiche an Kopf, Hals, Brust und Bauch, sodass für diese bisher keine biomechanischen Grenzwerte vorliegen. Das hier vorgestellte Forschungsprojekt hat zum Ziel, diese Lücke zu schließen, da neue Erkenntnisse Belastungsversuche an den genannten Körperbereichen zulassen.

Aktivitäten/Methoden:

Das Fraunhofer IFF plant, Testpersonen durch Stöße und Klemmung bis zur Schmerzeintrittsschwelle zu belasten. Während eines Versuch wird unter ärztlicher Aufsicht die Belastung langsam und kontinuierlich erhöht. Für Stoßlasten nutzt das Fraunhofer IFF ein Pendel und für Klemmung ein Algometer. Die Ergebnisse werden anschließend statistisch analysiert und zu Grenzwerten verrechnet.

Stand:

18.02.2019

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Fraunhofer IFF
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Mechanische Gefährdungen

Schlagworte:

Mensch-Maschine-Schnittstelle, Gerätesicherheit, Maschinensicherheit

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Mensch-Roboter-Kollaboration