Entwicklung eines Prüfverfahrens für das Hören von Warnsignalen mit Gehörschutz im öffentlichen Straßenverkehr

Projekt-Nr. FF-FP 0443

Status:

laufend

Zielsetzung:

Arbeiten im öffentlichen Straßenraum, wie z. B. Grünpflege, Straßen- und Kanalreinigung oder Abfallsammlung, können das Tragen von Gehörschutz erfordern. Da die Wahrnehmbarkeit von Warnsignalen (z. B. Autohupe, Martinshorn, Rückfahrsignale) durch den Gehörschutz nicht vermindert werden darf, soll ein Verfahren entwickelt werden, das die Durchführung einer individuellen Hörprobe für in verkehrsnahen Bereichen Tätige ermöglicht, um so sicherzustellen, dass der ausgewählte Gehörschutz auch individuell geeignet ist.

Aktivitäten/Methoden:

  • Auswahl relevanter Störschalle und Warnsignale
  • Aufnahme und Pegelmessung der Signale
  • Entwicklung eines Prüfverfahrens mit beidohriger Präsentation der Prüfschalle, sowohl über Kopfhörer als auch Lautsprecher
  • Erstellung eines Programms zur Ermittlung der Mithörschwelle der Prüfsignale
  • Test und Feinabgleich der Prüfmethode

Stand:

18.03.2020

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Müller-BBM GmbH
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Lärm/Vibrationen

Schlagworte:

Persönliche Schutzausrüstung, Lärm

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Prüfverfahren, Warnsignale, Gehörschutz, Straßenverkehr