• Arbeit im Kryolager des IPA.

Informationen für Forschende

Wie die IPA-Biobank die Qualität und Sicherheit von Proben und Daten garantiert

Die IPA-Biobank ist eine wertvolle Ressource für die medizinische Forschung. Sie sammelt, lagert und verteilt Biomaterialien und Daten von Spenderinnen und Spendern aus berufsbezogenen Studien. Die IPA-Biobank ermöglicht es Forschenden, neue Erkenntnisse über die Früherkennung und Prävention von Krankheiten zu gewinnen.

Doch wie stellt die IPA-Biobank sicher, dass die Proben und Daten von hoher Qualität und Sicherheit sind? Welche Technologien und Standards werden angewendet, um die Integrität der Biomaterialien und Daten zu erhalten? Und wie können Forschende mit der IPA-Biobank kooperieren?

Moderne Technologien für die Lagerung und Datenverarbeitung

Die IPA-Biobank verfügt über moderne Technologien, um die Qualität und Sicherheit der Proben und Daten zu gewährleisten. Die Biomaterialien werden je nach Art bei -20°C, -80°C oder in der Gasphase von Flüssigstickstoff bei bis zu -150°C gelagert. Dies verhindert, dass die Proben durch Temperaturschwankungen oder andere Faktoren beschädigt werden.

Die Daten werden nach hohen Standards aufbereitet und in zugriffsgeschützten Datenbanken gespeichert. Die personenbezogenen Daten der Spenderinnen und Spender werden von Treuhändern verwaltet und nach einer festgelegten Frist gelöscht. Die IPA-Biobank achtet somit auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte und der Privatsphäre der Spenderinnen und Spender.

  • Kernelemente der IPA-Biobank

Kooperationsanfragen

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und Kooperationsvorschläge.

Möchten Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Behrens
Telefon: +49 30 13001-4210
E-Mail: thomas.behrens@dguv.de

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