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AKTUELLES

  1. Zwischenbilanz: Ein Jahr DGUV Vorschrift 2

Erste Umfragen und Rückmeldungen zeigen, dass die DGUV Vorschrift 2 im betrieblichen Alltag angekommen ist. Diese Zwischenbilanz zieht die DGUV gut ein Jahr nach Inkrafttreten der reformierten Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit".
Zur Pressemitteilung der DGUV

  1. Pilotprojekt mit polnischer Reha-Klinik

Ein  Pilotprojekt der gesetzlichen Unfallversicherung ermöglicht es polnischen Staatsbürgern, die in Deutschland gesetzlich unfallversichert sind und einen Arbeitsunfall erleiden, sich auf Wunsch in einer polnischen Reha-Klinik stationär weiterbehandeln zu lassen.
Zur Pressemitteilung der DGUV

  1. Neuer Video-Podcast

In einem Video-Podcast bewertet der Hauptgeschäftsführer der DGUV Dr. Joachim Breuer die Pläne der Europäischen Kommission, bisher von der Mehrwertsteuer ausgenommene öffentliche Einrichtungen zu besteuern. Solch ein Beschluss würde auch die gesetzliche Unfallversicherung betreffen.
Zum Video

  1. 20 Jahre Zentrale Betreuungsstelle Wismut

Bergarbeiter aus den Uranminen der DDR leiden oft an Staublungen und Lungenkrebs. Um mögliche Beschwerden durch regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen so früh wie möglich zu erkennen, hat die gesetzliche Unfallversicherung 1992 die "Zentrale Betreuungsstelle Wismut" (ZeBWis) eingerichtet.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Seminare: Bewältigung suizidaler Ereignisse

Für Rettungskräfte, Polizisten, Feuerwehrleute und weitere Berufsgruppen, die in ihrem beruflichen Alltag mit den Suiziden anderer konfrontiert werden, bieten das LWL-Universitätsklinikum Bochum und die Unfallkasse NRW jetzt Seminare zum Umgang mit den hieraus resultierenden psychischen Belastungen an.
Weitere Informationen zu den Seminaren

  1. VBG-Gesundheitsmagazin thematisiert gesunde Ernährung

Den Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bei der Arbeit veranschaulicht das knapp 25-minütige Videomagazin der Verwaltungs-BG (VBG) "Gesunde Ernährung - Was Unternehmen leisten können".
Zum VBG-Gesundheitsmagazin

  1. Sanierungsobjekte mit Schimmelpilzbefall gesucht

Für das Forschungsprojekt "Schimmelpilze und Milben bei der Gebäudesanierung" werden für die Probenahme Sanierungsobjekte gesucht. Projektpartner sind die BG BAU, das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) und das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA).
Weitere Informationen (PDF-Dokument)

  1. SISTEMA-Kochbuch Teil 4 erschienen

Mit der vom IFA entwickelten Software SISTEMA lässt sich die Sicherheit von Steuerungen im Rahmen der DIN EN ISO 13849-1 bewerten. Der neu erschienene Teil 4 des so genannten SISTEMA-Kochbuchs beschreibt, wie vorzugehen ist, wenn die Steuerung keiner der vorgesehenen Steuerungsarchitekturen entspricht.
Zum Teil 4 des SISTEMA-Kochbuchs (PDF-Dokument)

  1. Expositionsbegrenzungen und Expositions-Risiko-Beziehungen

Die Erprobung des Risikokonzeptes für krebserzeugende Arbeitsstoffe in Deutschland beschreibt das IFA gemeinsam mit anderen Autoren in einem Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft". Der Artikel kann über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)

  1. Schlafforschung: Die Macht der Nacht

Wer wenig schläft ist müde und weniger aufmerksam. Die Wahrscheinlichkeit für Unfälle bei der Arbeit steigt. Wie Schlaf und Leistungsfähigkeit zusammenhängen, erklärt Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley in einem Vortrag, den er am 15. März 2012 auf dem "Potsdamer Dialog" der Unfallkasse des Bundes gehalten hat.
Zum Vortrag "Die Macht der Nacht"

  1. Studie: Gewalt gegen Rettungskräfte im Einsatz

98 Prozent der Rettungskräfte in Nordrhein-Westfalen haben bereits verbale Gewalt erlebt. Von Erfahrungen mit mindestens einem aggressiven Übergriff berichten 59 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag der Unfallkasse NRW erstellt wurde.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Schmuck in Schulsport und Kita: ohne ist sicherer

Wegen der Unfallgefahr müssen Schüler vor dem Schulsport ihren Schmuck und ihre Piercings ablegen. Darauf weist die Unfallkasse Sachsen hin und verweist auf einen Erlass des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus. Auch Kindergartenkinder sollten keinen Schmuck tragen.
Zur Meldung der Unfallkasse Sachsen

  1. Kindersicherheitstag am 10. Juni 2012

Unter dem Motto "Achtung, giftig! Mehr Sicherheit für Kinder" veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder", in der die DGUV Mitglied ist, den diesjährigen Kindersicherheitstag. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermeidung von Vergiftungsunfällen.
Zum Informationsmaterial für Eltern und Erzieher

  1. Schülerwettbewerb: Erste Hilfe - "Hand aufs Herz"

Um Jugendliche zu ermutigen, im Notfall kompetent zu helfen, veranstaltet die Unfallkasse der Freien Hansestadt Bremen den Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand-aufs-Herz". Schüler der 5. bis 10. Klassen aus Niedersachsen und Bremen können sich noch bis zum 08. Juni 2012 bewerben.
Weitere Informationen zum Wettbewerb

  1. Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung in Kitas

Eine Handlungshilfe der Unfallkasse Baden-Württemberg soll Träger und Leitungen von Kindertageseinrichtungen bei der Gefährdungsbeurteilung unterstützen. Dargestellt wird unter anderem die "Smiley-Methode", mit deren Hilfe psychische Faktoren im Arbeitsalltag schnell ermittelt werden können.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)

  1. Cooler Schulrucksack

Fünftklässler finden ehemals geliebte Fußball- oder Prinzessinnen-Motive auf dem Schulranzen aus der Grundschule auf einmal peinlich und bestehen auf einem Schulrucksack. Was Eltern beim Kauf beachten sollten, fasst die Unfallkasse Saarland zusammen.
Zur Meldung der Unfallkasse Saarland

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RATGEBER

  1. Richtung raten im Verkehr

Immer weniger Verkehrsteilnehmer zeigen den geplanten Richtungswechsel korrekt an. Dies kann fatale Folgen haben. Ein Artikel der Zeitschrift "UK PT-Kontakt" der Unfallkasse Post und Telekom befasst sich mit der Problematik.
Zum Artikel

  1. Langes Stehen im Beruf

Wer im Beruf oft lange stehen muss, belastet seine Muskeln, Gelenke und Wirbelsäule zu einseitig. Tipps, durch welche Maßnahmen das Arbeiten im Stehen erleichtert werden kann, gibt die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
Zur Pressemitteilung der BGW

  1. Entscheidung im Notfall: Taxi oder Krankenwagen?

Über den richtigen Transport eines Verletzten nach einem Arbeitsunfall entscheidet der Ersthelfer selbst. Auf der Fahrt zum Arzt oder ins Krankenhaus sind sowohl der Hilfeleistende als auch der Verletzte gesetzlich unfallversichert, wie ein Artikel der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) berichtet.
Zum Artikel der BG ETEM (Seite 30) (PDF-Dokument)

  1. Arztbesuch mit Versicherungsschutz

Arztbesuche, die nach einem Arbeitsunfall oder aufgrund einer Berufskrankheit notwendig sind, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das gilt auch für Arzttermine, die aufgrund von Arbeits-, Unfallverhütungs- und Hygienevorschriften erforderlich sind, erläutert ein Artikel der Zeitschrift "DGUV Arbeit und Gesundheit".
Zum Artikel

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MEDIEN

  1. Königsteiner Empfehlung neu erschienen

Die überarbeitete Auflage der "Empfehlung für die Begutachtung der beruflichen Lärmschwerhörigkeit (BK-Nr. 2301)" ist neu erschienen. Sie fasst den aktuellen medizinischen Erkenntnisstand zusammen und gibt die Erfahrungssätze zur MdE-Einschätzung (Minderung der Erwerbsfähigkeit) wieder.
Zur Bestellung und zum Download der Broschüre

  1. Aktionsplan zur UN Behindertenrechtskonvention

Seit Anfang 2012 gilt der Aktionsplan der gesetzlichen Unfallversicherung zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Ziel ist es, allen Menschen einen barrierefreien Zugang zu allen Lebensbereichen zu ermöglichen.
Bestellung und Download der Broschüre
Download der englischsprachigen Broschüre

  1. Beruflich verursachte Krebserkrankungen

Beruflich verursachte Krebserkrankungen, die in den Jahren 1978 bis 2010 von den gewerblichen Berufsgenossenschaften als Berufskrankheit anerkannt wurden, stellt die aktuelle Auflage der gleichnamigen Broschüre dar. Sie stellt die Art der Berufskrankheit, verursachende Stoffe und die gefährdenden Berufe zusammen.
Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

  1. IFA-Arbeitsmappe: Neue Lieferung

Die Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen ist Thema der neuen Lieferung zur Arbeitsmappe des IFA. Weitere Beiträge behandeln unter anderem: Maßstäbe zur Beurteilung der inhalativen Exposition und Indexberechnung zur Beurteilung von Ermittlungsergebnissen.
Zur IFA-Arbeitsmappe

 

  1. Neue und aktualisierte Broschüren

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TERMINE

 

  • 24.-25.05.2012, Dresden
    Tagung: Auslandsentsendung von Mitarbeitern - Belastung oder Belohnung?
    Informationen zur Tagung

 

 

 

 

 

 

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