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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter März

 

AKTUELLES

  1. Bewegung verbindet - BG-Kliniktour startet am 24. März 2012 in Duisburg

Bewegung verbindet - lautet das Motto der vierten BG-Kliniktour. Die Auftaktveranstaltung am 24. März 2012 richtet die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg im Rahmen der Gesundheitsmesse VIVARE im CityPalais (Mercatorhalle) aus. Die Tour wird an zwölf Standorten von BG-Kliniken und Behandlungsstellen Station machen. An den Aktionstagen geben die BG-Kliniken einen Einblick in ihr Behandlungs- und Rehakonzept. Dazu wird es Sport- und Mitmachaktionen geben, Gespräche mit Medizinern, Prominenten, behinderten und nicht behinderten Sportlern. Schirmherrin der Tour ist Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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  1. Verdacht auf Berufskrankheit? Wer hilft?

Hat mein nachlassendes Hörvermögen etwas mit dem Lärm in der Werkshalle zu tun? Sind Schwäche und Unwohlsein vielleicht Folgen meiner Dienstreise ins Ausland? Berufsgenossenschaften und Unfallkassen geben Hinweise, was Beschäftigte tun können, wenn sie befürchten, dass ihre berufliche Tätigkeit die Ursache für ein gesundheitliches Problem oder eine Erkrankung sein könnte.
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  1. Arbeitgeber stellen Persönliche Schutzausrüstung

Persönliche Schutzausrüstungen sollen helfen, arbeitsbedingte Risiken für Beschäftigte zu minimieren. Die Kosten dafür übernimmt der Unternehmer im Rahmen seiner gesetzlichen Pflichten. Das gilt auch für Mini-Jobber, Zeitarbeiter und andere "atypische Beschäftigungsverhältnisse". Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.
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  1. Abschlussbericht "Risiko raus!"

Die zweijährige Kampagne "Risiko raus!" der gesetzlichen Unfallversicherung zum sicheren Fahren und Transportieren ist beendet. Der jetzt als Online- und Printversion vorliegende Abschlussbericht gibt einen Überblick über die Vielfalt der Kampagnenaktivitäten und die erfolgte Evaluation.
Zum Download und zur Bestellung des Abschlussberichtes

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  1. Handbike-Sicherheitstraining für Jugendliche

Vom 12. bis 17. August 2012 finden in Westerstede (Niedersachsen) und in Regensburg Handbike-Sicherheitstrainings statt. Dabei lernen Kinder und Jugendliche, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen und so ein Stück selbständiger zu sein. Das Projekt findet in Kooperation zwischen der DGUV, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat und dem Deutschen Rollstuhlsportverband statt.
Weitere Informationen zur Anmeldung

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  1. Neuer Internetauftritt "DGUV Congress"

Das Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) in Dresden bietet seine Kongressdienstleistungen jetzt unter der neuen Marke "DGUV Congress - Tagungszentrum der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung" an. Das neue Internetportal "www.dguv.de/congress" enthält Pläne und Grundrisse von allen Tagungsräumen sowie Informationen zum Akademiehotel und Empfehlungen für die Freizeitgestaltung.
Zum Portal DGUV-Congress

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Online-Handlungshilfe zur DGUV Vorschrift 2

Eine Online-Handlungshilfe der DGUV unterstützt jetzt Unternehmer, Betriebs- oder Personalräte, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit bei der Umsetzung der DGUV Vorschrift 2: "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit". Gegenstand ist die Regelbetreuung in Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten.
Zur Online-Handlungshilfe

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  1. Emission von UV-Strahlung beim Elektroschweißen

Bei Schweißarbeiten kann es zu einer Exposition gegenüber gesundheitsschädlicher UV-Strahlung kommen. In einem Informationsblatt informiert das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) über die Emission von UV-Strahlung beim Elektroschweißen. Eine Tabelle gibt einen Überblick über die Strahlungsspektren verschiedener Schweißverfahren.
Zum Download des Informationsblattes und der Tabelle mit den Strahlungsspektren

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  1. Lärm bei Berufstauchern

Strömungsgeräusche, Kommunikation über eingebaute Lautsprecher und Werkzeuglärm: Das IFA hat untersucht, in welchem Umfang Berufstaucher Lärmbelastungen bei ihrer Arbeit ausgesetzt sind. Die Ergebnisse sind in einem Artikel zusammengefasst, der in der Zeitschrift "Caisson" erschienen ist.
Zum Artikel auf den Seiten 5 und 6 (PDF-Dokument)

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  1. Expositionsdaten für Expositionsbeschreibungen

Die REACH-Verordnung fordert vom Hersteller oder Importeur eines Stoffes unter bestimmten Voraussetzungen Expositionsszenarien für die Anwendung des Stoffes. Expositionsdaten dokumentiert das IFA seit langem im Rahmen des Mess-Systems Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger. Auswertungen dieser Daten für Expositionsbeschreibungen stellt das IFA jetzt auch Betrieben zur Verfügung.
Zu den Auswertungen

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  1. Forschung in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Warum und zu welchen Schwerpunkten forscht die DGUV? Wie werden Projektanträge gestellt? Wie vernetzt ist die DGUV-Forschung? Diese und andere Fragen beantwortet ein Artikel, der in der Zeitschrift "DGUV Forum" erschienen ist.
Zum Artikel auf den Seiten 28 bis 33 (PDF-Dokument)

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  1. Risikobeobachtungsstelle für die Unfallversicherungsträger

Das IFA hat erstmals eine Risikobeobachtungsstelle eingerichtet. Sie soll helfen, neue Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für die Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung frühzeitig zu erkennen und ihnen mit zielgerichteten Präventionsangeboten zu begegnen. Ziele und Funktionsweise der Risikobeobachtungsstelle beschreibt ein Beitrag in der Zeitschrift "DGUV Forum".
Zum Artikel auf den Seiten 34 bis 35 (PDF-Dokument)

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  1. DGUV job vermittelt

Jürgen Dürr konnte - bedingt durch einen Arbeitsunfall - seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben. Mit Unterstützung seines Reha-Managers und DGUV job, dem Service für Personal- und Arbeitsvermittlung der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, hat er wieder eine Arbeitsstelle gefunden, die seiner beruflichen Qualifikation gerecht wird und ihn erfüllt. Das berichtet ein Artikel in "BGHM-Aktuell", dem Mitteilungsblatt der BG Holz und Metall.
Zum Artikel auf Seite 30 (PDF-Dokument)

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  1. Gesund arbeiten während des Ramadans

Der Ramadan findet die nächsten Jahre während des Hochsommers statt. Die langen Sommertage stellen dabei eine besondere Herausforderung für die fastenden Muslime dar, da sie tagsüber nicht nur auf das Essen, sondern auch auf das Trinken verzichten. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) stellt in einer Broschüre Möglichkeiten für den Umgang im Betrieb vor.
Zum Download der Broschüre und weiterführenden Informationen

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  1. "Mein nächster Beruf" - Personalentwicklung für Berufe mit begrenzter Tätigkeitsdauer

Einige Berufe sind stärker belastet als andere und können selten bis zur Rente ausgeübt werden. Dazu zählen Tätigkeiten in der Kranken- und Altenpflege, im Baugewerbe und in der Reinigungsbranche. In diesen Berufsgruppen hat die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) das Projekt "Mein nächster Beruf" durchgeführt, um Möglichkeiten zu erforschen, länger im Beruf zu verweilen oder in einen neuen Beruf zu wechseln. Nachzulesen sind die Projektergebnisse in Teil 1 bis 3 des iga-Reports 17.
Zum Download des iga-Reports 17, Teil 1 bis 3

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  1. Befragung: Computer-Arbeit im Bürobereich - Software-Ergonomie

Die Unfallkasse Post und Telekom (UK PT) führt eine Online-Befragung "Computer-Arbeit im Bürobereich - Software-Ergonomie" durch. Mit ihr sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie gut Menschen mit der Software ihrer Bildschirmgeräte arbeiten können. Die Befragung richtet sich an Benutzer von Computern im Bürobereich und in büroähnlichen Bereichen wie etwa Call-Centern.
Weitere Informationen zur Befragung

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  1. Fehler in BGI/GUV-I 719

Die BG Holz und Metall (BGHM) warnt vor einem Fehler in der von der DGUV herausgegebenen "BGI/GUV-I 719" "Brand- und Explosionsschutz an Werkzeugmaschinen". Betroffen hiervon ist die Betriebsanweisung "Kohlendioxid = CO2 in ortsfesten Feuerlöschanlagen" im Anhang 3 auf der Seite 80. Hier steht der Hinweis: Im Notfall nur umluftabhängige Atemschutzgeräte einsetzen. Richtig ist: Im Notfall nur umluftunabhängige Atemschutzgeräte einsetzen.
Informationen der BGHM zum Thema

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. "Jugend will sich-er-leben" startet Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz für Berufsschüler

Eine Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz können sich Jugendliche und junge Erwachsene auf ihr Smartphone laden. Sie ist Teil der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben", mit der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Auszubildende und junge Berufseinsteiger auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aufmerksam machen.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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  1. Go Ahead - Sicher auf dem Weg zur Schule

Jährlich verunglücken in Deutschland über 25.000 Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule. Der "Go ahead“-Wettbewerb von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung und den Unfallkassen Nordrhein-Westfalen und Berlin steht deshalb unter dem Motto "I like - Sicher zur Schule gefällt mir". Engagierte Lehrkräfte der Klassen 5 bis zur 13 sind dazu aufgerufen, das Thema Verkehrssicherheit auf dem Schulweg gemeinsam mit ihren Klassen aufzubereiten. Einsendeschluss ist in Berlin der 18. Juni und in NRW der 4. Juli 2012.
Informationen zum Wettbewerb

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  1. Film über einen Bewegungskindergarten

Wie Kinder über Bewegung Materialien erkunden, soziale Kontakte knüpfen und ihre Emotionen ausdrücken, zeigt der Kurzfilm "Bewegungskindergarten", den die Unfallkasse Bremen auf ihrer Homepage zur Verfügung stellt. In Interviews berichten Sozial- und Bewegungspädagogen, wie die natürliche Bewegungsfreude von Kindern gefördert werden kann, welches spezielle Mobiliar nötig ist und welche Auflagen ein zertifizierter Bewegungskindergarten erfüllen muss.
Zum Film Bewegungskindergärten

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  1. Pädagogische Arbeit mit Kindern unter drei Jahren

Kinder unter drei Jahren verfügen nicht nur über andere Fähigkeiten und Fertigkeiten als ältere Kinder, sie benötigen auch eine besonders emotionale Zuwendung und andere pädagogische Maßnahmen. Im Schwerpunktthema der Zeitschrift "DGUV Kinder, Kinder" (01/2012) finden Erzieher Antworten auf rechtliche Fragen zur Aufsicht, pädagogische zur Eingewöhnung, medizinische Fragen zum Infektionsschutz und technische zu Anforderungen an das Spielzeug.
Zum Download der Beiträge

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  1. Schwerpunktthema in "DGUV pluspunkt": Inklusion

Mit dem Begriff Inklusion verbindet sich der Auftrag an Schulen, allen Schülern ein individuell gefördertes Lernen zu ermöglichen, unabhängig von besonderen Begabungen, Beeinträchtigungen oder Behinderungen, nationaler oder sozialer Herkunft. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "DGUV pluspunkt" dokumentiert unterschiedliche Sichtweisen zum Thema.
Zum Download der Beiträge

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RATGEBER

  1. Kurzfilme Unfallgefahren

Auf einem wackligen Stuhl stehend die Fenster putzen, mit der Kordel der Jacke hängenbleiben und in der Dämmerung auf dem Weg zur Schule nicht gesehen werden: Acht Kurzfilme der Unfallkasse Hessen warnen Kinder und Erwachsene vor typischen Unfallsituationen beim Spielen, im Straßenverkehr, im Haushalt oder im Beruf und zeigen einfache Möglichkeiten der Vorbeugung.
Zu den Filmen

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  1. Damit beim Frühjahrsputz die Hände heil bleiben: BGW gibt Tipps zum Schutz der Haut

Auch wenn es widersinnig klingt: Wasser trocknet die Haut aus. Beim Frühjahrsputz bewahren Schutzhandschuhe die Haut vor zu viel Feuchtigkeit - aber nur wenn sie richtig benutzt werden. Andernfalls können sie die Haut sogar gefährden, warnt die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Weitere Informationen der BGW

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MEDIEN

  1. DGUV-Report 1/2012: Schichtarbeit - Rechtslage, gesundheitliche Risiken und Präventionsmöglichkeiten

Das Thema Schichtarbeit rückt zunehmend in den Fokus der Präventionsarbeit der gesetzlichen Unfallversicherung. In einem Projekt hat die DGUV den aktuellen Wissensstand zum Thema zusammengetragen. Der DGUV-Report 1/2012 fasst die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema zusammen.
Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

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  1. Leitfaden für Betriebsärzte zur arbeitsmedizinischen Vorsorge im Forstbereich

Der "Leitfaden für Betriebsärzte zur arbeitsmedizinischen Vorsorge im Forstbereich" gibt dem Betriebsarzt einen Überblick über die vielfältigen Risiken und Gefährdungen bei Arbeiten im Forstbereich. Durch Hinweise zu Arbeitsanamnese, Untersuchungen und Beratung soll eine optimale arbeitsmedizinische Betreuung in diesem Bereich gewährleistet und zu einem gesundheitsbewussten Verhalten der Beschäftigten beigetragen werden.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)
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  1. Neuer Videoclip für Einsatzkräfte: "Altes raus! Statt Krankenhaus...?"

Mit dem Video “Altes raus! Statt Krankenhaus.” wollen die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte die Feuerwehren für Gefahren durch veraltete und schlecht gewartete Ausrüstung sensibilisieren. Im Film wird das anschaulich gemacht durch die Liebe eines Feuerwehrmannes zu einer alten Leiter, von der er schließlich stürzt, weil die Sprossen brechen.
Zum Film

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  1. Neue und aktualisierte Broschüren

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TERMINE

 

 

 

  • 12.-13.04.2012, Dresden
    Fachkonferenz: Die Zukunft der Arbeit: Unternehmen 2.0: Fortschritt oder Fallstrick? Führen und Kommunizieren mit neuen Medien
    Informationen zur Fachkonferenz

 

 

 

 

  • 09.05.2012, Bochum,
    Internationales Symposium am IPA: "Exposition gegenüber Mangan und Neurotoxizität bei Schweißern"
    Informationen zum Symposium

 

 

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