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AKTUELLES

  1. Erfolgsfaktor Arbeitsschutz - Studie belegt betriebswirtschaftlichen Nutzen von Prävention

Investitionen in Sicherheit und Gesundheit fördern den Unternehmenserfolg. Das belegt die internationale Studie "The Return on Prevention“ der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS), der DGUV und der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).
Zur Pressemitteilung der DGUV

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  1. Neuer Video-Podcast

In einer älter werdenden Gesellschaft verändert sich auch die Arbeitswelt. Doch wie können Unternehmen auch in Zeiten eines Demografischen Wandels das Arbeitsleben für ihre Beschäftigten weiterhin sicher und gesund gestalten? Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV, erklärt in seinem neuen Video-Podcast, wie die gesetzliche Unfallversicherung die Unternehmen in dieser Frage unterstützen kann.
Zum Video

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Fachbereich Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege neu konstituiert

2011 hat die Mitgliederversammlung der DGUV das Netzwerk der Präventionsfachgremien in der gesetzlichen Unfallversicherung neu strukturiert. In 15 Fachbereichen mit 97 Sachgebieten arbeiten Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, staatliche Stellen, Sozialpartner und Interessierte der Wissenschaft und der Industrie zusammen. Der Fachbereich Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat sich als erster der neuen Fachbereiche konstituiert.
Weitere Informationen

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  1. Erfolgreiche Teilnahme des IPA an Ringversuch

Erneut hat sich das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) erfolgreich am Ringversuch für toxikologische Analysen in biologischem Material der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) beteiligt. In der aktuellen Ringversuchsrunde standen für das IPA der quantitative Nachweis von Metallen in Blut und Urin im Mittelpunkt.
Weitere Informationen des IPA

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  1. Einmalhandschuhe: Kein Vorteil für die Hygiene an Frischetheken

Warum das Tragen von Einmalhandschuhen an Frischetheken nicht unbedingt hygienischer ist als das Arbeiten ohne Handschuhe, erklärt Dr. Annette Kolk vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) in einem Interview.
Weiterführende Informationen und Audio-Podcast

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  1. Fachartikel des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in der Zeitschrift "Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft" (Ausgabe 1-2/2012)

Expositionsdaten werden zukünftig vermehrt genutzt, um zum Beispiel Expositionsszenarien oder verfahrens- und stoffspezifische Kriterien zu beschreiben. Der Beitrag beschreibt die Anforderungen, die sich daraus an die Qualität der Ermittlung, Dokumentation und Auswertung von Daten ergeben.
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)
Das IFA hat gemeinsam mit anderen Einrichtungen untersucht, inwieweit bewährte Aufschlussverfahren für Stäube geeignet sind, Metalle und Halbmetalle in Schwebstaub und Staubniederschlag zu bestimmen. Die Ergebnisse der Vergleichsmessungen fasst der Artikel zusammen.
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)
Stoff- und tätigkeitsbezogene Expositionsbeschreibungen (STEX) können helfen, die Gefahrstoffbelastung in Arbeitsbereichen auch ohne Messung zu bewerten. Der Artikel beschreibt die Bedeutung von STEX für die zukünftige Bewertung von krebserzeugenden, erbgutverändernden und fruchtbarkeitsgefährdenden Stoffen (CMRF-Stoffe).
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)

Alle Artikel können über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden.

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  1. Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz

Eine Expertengruppe unter Beteiligung des IFA hat ein neues Konzept für Arbeitsplatzgrenzwerte zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern erarbeitet. Die Ergebnisse sind als Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales veröffentlicht.
Zum Download des Berichtes (PDF-Dokument)

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  1. Probleme mit der Gefährdungsbeurteilung bei Expositionen durch künstliche optische Strahlung

Die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung aus dem Jahr 2010 verlangt vom Unternehmer eine Gefährdungsbeurteilung an Arbeitsplätzen mit optischer Strahlung. Die damit verbundenen Probleme und mögliche Lösungsansätze beschreibt das IFA in einem Artikel, der in der Zeitschrift "Technische Sicherheit" erschienen ist. Er kann über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument)

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  1. Ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel

Elektrogeräte im Büro und Maschinen im Betrieb muss der Arbeitgeber regelmäßig überprüfen lassen. Die Unfallkasse Post und Telekom beantwortet Verantwortlichen im Arbeits- und Gesundheitsschutz in einem Faltblatt die wichtigsten Fragen zu "ortveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln".
Zum Download des Faltblattes (PDF-Dokument)

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  1. Prävention für mobile Mitarbeiter

Immer mehr Beschäftigte arbeiten mobil. Damit die ständige Erreichbarkeit nicht zur Belastung wird, gibt die Verwaltungs-BG Tipps zum Selbstmanagement und zu den betrieblichen Voraussetzungen für die Arbeit von unterwegs.
Informationen der VBG
Mobile Bildschirmarbeit findet oft unter provisorischen und wechselnden Bedingungen statt. Die aktuelle Ausgabe des Magazins "UKPT Kontakt" der Unfallkasse Post und Telekom beleuchtet in ihrem Schwerpunktthema "Mobiles Arbeiten - Büro unterwegs", mit welchen Problemen mobile Arbeitsnehmer konfrontiert sind.
Zur Ausgabe 1/2012 des Mitteilungsblattes der UK PT

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BILDUNG

  1. Rück(g)rat - Ergonomie und Bewegung in der Schule

"Rück(g)rat - Ergonomie und Bewegung in der Schule" ist Titel und Inhalt eines von der Unfallkasse Nord geförderten Projektes. Ziel ist die Vorbeugung von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems bei Kindern und Pädagogen. Eine Broschüre informiert über Hintergründe, Ziele und Ablauf des Projektes.
Zum Download der Broschüre

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  1. Junge Reporter gesucht

Die Paralympics-Zeitung sucht Schüler im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren, die über die Wettbewerbe der Paralympischen Sommerspiele 2012 berichten und Interviews führen. Die Spiele für Menschen mit Behinderung finden vom 29. August bis zum 09. September 2012 in London statt. Bewerbungen können bis zum 07. März 2012 eingereicht werden.
Informationen zur Bewerbung

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MEDIEN

  1. BG ETEM-Plakatserie 2012 - "Das darf nicht passieren"

Alle sahen weg, wenn der Kollege sie wieder schikanierte. Seit gestern fehlt sie. Mit wenigen Worten und eindrucksvollen Bildern zeigen die neuen Themenplakate der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), wie kleine Nachlässigkeiten, falsche Gewohnheiten oder ganz einfach Selbstüberschätzung zu großen Gefahren werden.
Weitere Informationen zu den Plakaten und zur Bestellung

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  1. Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Über Ursachen, Auswirkungen und den Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz informiert ein Handbuch der BG Handel und Warendistribution (BGHW). Es beinhaltet viele praktische Vorschläge zur Prävention, Intervention und Selbsthilfe.
Zum Download des Handbuches

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  1. Neue und aktualisierte Broschüren

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TERMINE

 

 

 

  • 15.03.2012, Göttingen
    Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV in Verbindung mit der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
    Informationen zum Kolloquium

 

 

 

 

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