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Projekt
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
- Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
- BG-übergreifend
Gesundheitswesen
Gefährdungsart(en):Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, Gefahrstoffe
Schlagworte:Analyseverfahren, Beanspruchung, Krebserregende Stoffe
weitere Schlagworte zum Projekt:Genotoxizität, Mutagenität, biologisches Effektmonitoring, frühe biologische Effekte, veränderte Strukturen und Funktionen
Ansprechpartner:
Entwicklung und Etablierung von Methoden zum Nachweis früher biologischer Effekte und veränderter Strukturen nach Exposition gegenüber genotoxischen Kanzerogenen und Mutagenen
Projekt-Nr. IPA23
Status:
laufend 01/2005
Zielsetzung:
Die wesentlichen Aufgabenfelder des Projektes befassen sich mit dem Nachweis des Einflusses von genotoxischen Kanzerogenen und Mutagenen auf DNA- und chromosomaler Ebene. Neben der Weiterentwicklung von bereits am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) etablierten Methoden (z. B. dem Comet-Assay) stehen innerhalb der nächsten Jahre folgende Methoden im Vordergrund des Interesses: Etablierung und Validierung des Mikronukleustests zum Nachweis von Chromosomenbrüchen durch genotoxische Kanzerogene. Etablierung einer FPG-Technik zum Nachweis von oxidativen Purinen- und Formamidopyrimidin- (fapy)-Läsionen an der DNA verursacht durch genotoxische Kanzerogene. Etablierung und Validierung der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) zur Verifizierung von chromosomenspezifischen Schäden nach Gefahrstoffexposition. Nachweisverfahren zur Bestimmung von Basenlücken in der DNA als Folge einer direkten DNA-Schädigung.
Aktivitäten/Methoden:
Aufbau und Entwicklung von Verfahren zum biologischen Effektmonitoring auf DNA- und chromosomaler Ebene.

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Webcode:
d71385