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Arbeiten 4.0

Warum beschäftigt sich die DGUV mit Arbeiten 4.0?

Die Arbeitswelt der Zukunft wird digitaler, flexibler und vernetzter. Diese Entwicklung wird zusammengefasst unter dem Begriff "Arbeiten 4.0". Sie ist gekennzeichnet durch neue Arbeitsformen und -verhältnisse, technologische Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie eine zunehmende Vernetzung. Diese weitreichenden Veränderungen bergen Chancen und Risiken für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und stellen das soziale Sicherungssystem auf die Probe. Diese Seite gibt einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten der gesetzlichen Unfallversicherung zu "Arbeiten 4.0"

Risikoobservatorium
Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung verstehen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen es als ihre Aufgabe, den Einfluss dieser Entwicklungen in ihrer Arbeit nicht nur nachzuvollziehen. Ihr Ziel ist es, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, die den Unternehmen die Bewältigung des Wandels erleichtern. Das für diesen Zweck eingerichtete Risikoobservatorium der gesetzlichen Unfallversicherung hat in einer groß angelegten Befragung eruiert, welche Entwicklungen in der Arbeitswelt für die zukünftige Prävention eine besondere Rolle spielen.
Weitere Informationen zur Risikobeobachtung für den Arbeitsschutz.

Grünbuch - Diskussionsentwurf Weißbuch
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Sommer 2015 ein Grünbuch "Arbeiten 4.0" veröffentlicht. Mit dem Buch hat das Ministerium eine gesellschaftliche Debatte darüber initiiert, wie der Wandel der Arbeitswelt menschengerecht gestaltet werden kann. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat das Grünbuch kommentiert (PDF, 539 kB) . Der am 29.11.2016 veröffentlichte Diskussionsentwurf Weißbuch "Arbeiten 4.0" formuliert erste Antworten auf diese Debatte und stellt Schlussfolgerungen des BMAS aus diesem Dialogprozess vor.

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Neue Technologien
Im Zuge von Industrie 4.0 verändern neue Technologien wie beispielsweise kollaborierende Roboter, 3D-Druck bestehende Arbeitsformen oder lassen neue entstehen. Sie bieten neue Chancen, aber auch Herausforderungen für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. …..

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Zeitliche und räumliche Flexibilisierung
Der digitale Wandel erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Von der Planung über die Entwicklung, der Implementierung bis hin zum Management. Digitalisierung macht mobil und flexibel und erlaubt nahezu unbegrenztes Arbeiten : am Arbeitsplatz, ...

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Neue Beschäftigungsformen
An die Seite von Normalarbeitsverhältnissen treten vielfältige Formen atypischer Beschäftigungsverhältnisse. Dazu gehören zum Beispiel Click- und Crowdworking, bei dem die Unternehmen ihren Arbeitskräftebedarf orientiert über ein virtuelles ...

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Kompetenzerwerb
Die Digitalisierung stellt wachsende Anforderungen an die Qualifizierung der Erwerbstätigen, aber auch an neue Lehr- und Lernmethoden. Welche Herausforderungen der digitale Wandel mit sich bringt und welche Methoden eine Zukunft haben...

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Kultur der Prävention und Führung
Im Zuge der Digitalisierung werden sich Arbeitsformen und -orte ändern. In der Folge wandelt sich die Arbeitsorganisation ebenso wie die Anforderungen an Führung. Eine höhere Selbstverantwortung für die eigene Sicherheit und Gesundheit bei der ...

Ansprechpersonen

Ansprechpartner-/innen zu den spezifischen Themenkomplexen sind auf den jeweiligen Internetseiten zu finden.

Für allgemeine Fragen:

Joachim Berger
Abteilung Sicherheit und Gesundheit (SiGe)
Referat "Betreuung Fachbereiche der DGUV"
Telefon: 02241 231-1354

Dr. Stefan Dreller
Abteilung Sicherheit und Gesundheit (SiGe)
Referat Fachbereich Organisation des Arbeitsschutzes
Tel.: 02241 231-1322

Sabine Herbst
Stabsbereich Prävention
Referat "Grundsatzfragen Prävention Koordination intern"
Tel: 02241 231-1377

Ina Neitzner
Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Zentralbereich: Fachübergreifende Aufgaben
Tel: 02241 231-2721

Dr. rer. nat. Monika Zaghow
Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA)
Bereich Kommunikation
Tel.: 0234/302-4564

Dr. Hanna Zieschang
Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG)
Bereich "Arbeitsgestaltung - Demografie"
Telefon: 0351 457-1610

Downloads

Downloads

Initiativpapier: Neue Formen der Arbeit. Neue Formen der Prävention. Arbeitswelt 4.0: Chancen und Herausforderungen

Der Mensch im Mittelpunkt - Prioritäten für den Arbeitsschutz von morgen

DGUV-Kommentar zum Grünbuch "Arbeiten 4.0"" (PDF, 539 kB)

DGUV Comments on the Green Paper "Work 4.0" (PDF, 978 kB)

Pressemitteilung zu Arbeit 4.0 (PDF, 34 kB)